Mein iPod ist kaputt. Mein verdammter iPod ist verdammt nochmal kaputt. Ich bin aufgebracht. Über dieses herzlose Verhalten eines Stück Techniks. Und das auch noch gerade jetzt. Nicht dass ein anderer Zeitpunkt besser wäre, aber jetzt ist Scheisse. Das Miststück geht einfach nicht wieder an. Ich hab es weder physisch noch psychisch misshandelt. Stirbt einfach so. Dreck.
So liebe Leute!
Nicht nur auf der Abschiedsfete habt ihr uns gesagt, dass wir euch auf dem Laufenden halten sollen. Um unser Versprechen auch zu halten werden wir hier von Zeit zu Zeit ein paar Infos reinstellen, damit ihr auch wisst, was bei uns läuft. Das brisanteste und aufsehenerregendste Material wird dieser Blog sicherlich nie zu Gesicht bekommen; da müsst ihr uns schon fragen!
Viel Spaß beim Lesen und Bilder-stöbern. Freuen uns schon drauf euch wiederzusehen!
Nicht nur auf der Abschiedsfete habt ihr uns gesagt, dass wir euch auf dem Laufenden halten sollen. Um unser Versprechen auch zu halten werden wir hier von Zeit zu Zeit ein paar Infos reinstellen, damit ihr auch wisst, was bei uns läuft. Das brisanteste und aufsehenerregendste Material wird dieser Blog sicherlich nie zu Gesicht bekommen; da müsst ihr uns schon fragen!
Viel Spaß beim Lesen und Bilder-stöbern. Freuen uns schon drauf euch wiederzusehen!
Sonntag, 30. Oktober 2011
Sonntag, 9. Oktober 2011
Mittwoch, 14. September 2011
Gabriels musikalische Wundertüte, Teil 2
So, ich habe fuer heute mein geplantes Arbeitspensum hinter mir, sprich ein weiteres Drittel eines Projektberichts geschrieben, und nun keine Lust mehr auf den ganzen Spass. Dafuer umso mehr meine musikalischen Highlights der letzten Wochen zu dokumentieren und praesentieren, was wohl niemanden verwundern wird. Es kribbelte eigentlich schon laenger unter den Fingern, genau genommen nach jedem Lied das mich fasziniert hat, aber hier kommt ja nur hin was auch in der persoenlichen Dauerrotation besteht. Als Qualitaetsgarantie sozusagen. Bin ja nicht die Hypemachine.
Sonntag, 11. September 2011
Ein Leben trotz Uni
Es ist jetzt einige Zeit vergangen seit dem letzten Blogeintrag, was unter anderem daran liegt dass fuer die Uni immer mehr getan werden muss. Bei mir standen in der abgelaufenen Woche zwei Tests an die jeweils 10% fuer die Endnote des Moduls zaehlen. Der eine war ausgesprochen einfach, was nach den Uebungsaufgaben durch die Joerg und ich uns gemeinsam gekaempft haben nicht unbedingt vorauszusehen war. Und trotzdem hatte ich anfangs die Meinung durch temporaeres Unvermoegen die eine Aufgabe nicht erfolgreich loesen zu muessen. Durch den sehr grosszuegig bemessenen Zeitrahmen entschied ich mich dann schlussendlich aber um.
Montag, 29. August 2011
Pinguinebloggen und Spiegelbilder
Pinguinegucken. Endlich habe ich den Blognamen erfuellt und mir Pinguine angeschaut. In Melbourne. Also am Strand von Melbourne. Dort gibt es einen Steg mit kleinem Restaurant (laut Infotafel Treffpunkt der High Society Anfang des 20. Jahrhunderts), kleinem Yachthafen und schuetzendem Steinwall. Und auf eben jenem Steinwall lebt eine Pinguinkolonie und versteckt sich zwischen den Felsen. Auf dem groessten Teil ist der Zutritt verboten, doch ein kleiner Teil ist begehbar, es gibt einen kleinen Steg zur optimalen Beobachtung. Tagsueber ist dort nichts zu sehen, erst in der Daemmerung kommen die Tiere dorthin.
Freitag, 26. August 2011
Von Astrid Lindgren, Schadenfreude und illegaler Straßenkunst
Na, da hat der E-Floor-Raver ja nen halben Roman geschrieben, was mir leider nur wenig Neues zum Erzählen lässt. Egal, dann ergänze ich meine Seite der Geschichten und versorge euch mit ein paar Fotos.
Überraschen wird euch sicher nicht, dass mittlerweile 3 Wochen Uni vorbei sind. Mein Fazit fällt
Sonntag, 21. August 2011
Uni, Footy and miscellaneous
Es ist mal wieder an der Zeit hier etwas ueber mein Leben auf der grossen Insel zu erzaehlen, das zur Zeit recht abwechslungsreich und eher gar nicht gelangweilt ist. Die ersten zwei Wochen an der Uni liegen hinter mir, in meiner Wohnung und generell in Melbourne habe ich mich weiter eingelebt und diverse Aktivitaeten erlebt. Das alles wird jetzt hier aufgeschrieben und in bester Jolly Joker-DJ-Manier sind gelungene Uebergaenge dabei eine Seltenheit und wilde Stilwechsel die Regel. Eine Reminiszenz an die Heimat.
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